JA, DAS MÖCHST`DE

 

Lieder und Texte für Herz und Gemüt

 

Am Donnerstag, dem 19. April um 18 Uhr

 

im Restaurant Church, Bergerhauser Str. 17 in 45136 Essen

 

 

 

Es ist heutzutage gar nicht so leicht, jemanden zu finden, der deutsche Volkslieder frei von Kitsch und Verfälschung singt, - der einen Saal ohne Verstärker mit Stimme und Stimmung füllen kann – der Gedichte vorträgt, die die Zuhörer anrühren, weil sie vielleicht an längst vergessene Schulstunden erinnern oder weil sie mit Witz und Komik menschliche Schwächen bloßlegen. Max Erben will mit seinem Programm Unterhaltung bieten, das Herz und Gemüt erreicht und das gleichzeitig – oder muss man sagen: trotzdem – anspruchsvoll ist. Er bietet neben ursprünglichen Volksliedern deutscher und europäischer Herkunft eine gekonnte musikalische Begleitung, rezitiert schauspielerisch gekonnt aus seiner Sammlung der komischsten Gedichte der deutschen Literatur von Heinrich Heine bis Heinz Erhardt.

 

 

 

 

 

JA, DAS MÖCHST`DE

 

Lieder und Texte für Herz und Gemüt

 

Am Dienstag, dem 8. Mai 2018 um 19:30 Uhr

 

im Restaurant Kölner Ruderverein von 1877, Barbarastraße 47 – 49, Köln-Rodenkirchen

 

Ab 18 Uhr können die Gäste essen. Eine vorherige Tischreservierung empfehlenswert (Tel. 0221/39 29 60) Vorverkauf Juwelier Behrendt, Maternusstraße 14a, 50996 Köln-Rodenkirchen, 5 €.

 

 

 

Wenn man bei dem Wort Chanson zu Recht an die unnachahmliche Mischung aus Pariser Flair und französischer Lebens-art de vivre denkt, übersieht man, dass auch Deutschland unvergessene Liedermacher aufbieten kann. Neben französischen und deutschen Chansons bringt Max Erben ursprüngliche Volkslieder deutscher und europäischer Herkunft, die frei von Kitsch und Verfälschung vorgetragen werden, das alles in einer gelungenen Mischung mit Gedichten aus seiner Sammlung der komischsten Verse der deutschen Literatur von Heinrich Heine bis Heinz Erhardt. Max Erben rezitiert schauspielerisch gekonnt, so dass sein Programm Unterhaltung bietet, die Herz und Gemüt erreicht und die gleichzeitig – oder muss man sagen: trotzdem – anspruchsvoll ist.

 

 

 

 

 

UNE CHANSON : C`EST TROIS FOIS RIEN, UNE CHANSON

 

Moderne französische Chansons

 

Am Freitag, dem 8. Juni 2018

 

in der Evangelischen Kirche „Neue Stadt“,Pariser Platz 32 a in Chorweiler

 

 

 

Das deutsche Publikum kennt Charles Aznavour und Edith Piaf; einige wissen, wer Brassens und Brel sind; nur Spezialisten kennen Boris Vian, aber jeder Deutsche weiß, was ein Chanson ist, diese unnachahmbare Mischung aus Pariser Flair und französischem Art de vivre. Max Erben und Gerhard Lewandowski bringen eineinhalb Stunden Chansons und Accordéon musette aus einer Zeit, als die gefeierten Sänger noch ganz allein auf den großen Bühnen standen, noch nicht übertönt von Schlagzeug, hundertköpfigem Chor, Go-go-Girls und 20.000-Watt-Keyboards. Aus dem großen Liederschatz Frankreichs wurden ein Dutzend Beispiele ausgewählt, von nie gehört bis bekannt, von Bruant bis Piaf, von Marseille bis Paris, gekonnt interpretiert mal wie die Straßensänger zum typischen Fingerpicking der 68er-Generation, mal wie die Künstler des Café-théâtre.

 

 

 

 

 

LIEDER UND TEXTE FÜR HERZ UND GEMÜT

 

Am Samstag, dem 16. Juni um 11 Uhr

 

im Hospizverein Wermelskirchen , Pfarrzentrum St. Michael, 42929 Wermelskirchen, Kölnerstr. 39.

 

 

 

Viele deutsche Autoren – vorwiegend die heiteren – waren überaus produktiv, wenn es darum ging, Menschen und ihre Liebhabereien und Schwächen zu belächeln. Eugen Roth oder Morgenstern zum Beispiel, Gernhardt und der unvergessene Wilhelm Busch. Die Spötter haben es leicht, über manche zwanghafte Angewohnheit zu lästern. Ein besonderes literarisches Geschenk für alle Freunde des Geistes, eine unterhaltsame Abwechslung in gekonnter Rezitation.

 

 

 

 

 

ICH DENK ES WAR EIN GUTES JAHR

 

1968 – Lieder und Texte zur 68er Bewegung

 

Am Mittwoch, dem 19. September um 19:30 Uhr

 

im KulturCafé der VHS Erkrath, Stadtbücherei Hochdahl, 40699 Sedentaler Straße 105 – 107

 

 

 

Das Jahr 1968 hat einer Generation seinen Namen gegeben, einer Generation, die nachhaltig und endgültig viele Veränderungen in Deutschland durchgesetzt hat, die bis heute weiter wirken.

 

Ein Element im Kampf der 68er waren auch die Lieder: ihre Songs als Protest und Anklage, die Agitation vor den Fabriktoren, an der Universität, selbst in den Kindergärten, wo der Baggerführer Willibald den Kleinsten seine Lehren verbreitete. Aber auch die Entdeckung der Lieder der 1848er Revolution, die mehr als einhundert Jahre zurücklag, die Auseinandersetzung mit dem traditionellen deutschen Liedgut, das durch den Missbrauch der Nazis unsingbar geworden war, spielen in der Musik der 68er Protest-Barden eine bedeutende Rolle.

 

50 Jahre später hat die Musik-Kabarett-Gruppe LIEDERSCHLAG die 68er wieder zum Leben erweckt und dabei oft Unbekanntes, Kurioses und Ausgefallenes zutage gefördert, so dass das Programm aus dem ständigen Wechsel von Text, Information und Musik lebt. Max Erben, Gitarre, Gesang, und Gerhard Lewandowski, Gitarre, Akkordeon, bringen eine packende und aufschlussreiche Revue zu den unvergessenen wilden 68er Jahren.

 

 

 

 

 

ICH DENK ES WAR EIN GUTES JAHR

 

1968 – Lieder und Texte zur 68er Bewegung

 

Am Donnerstag, dem 20. September um 20:00 Uhr

 

in der Kirche der Kulturen in 45889 Gelsenkirchen, Bleckstraße gegenüber der ZOOM Erlebniswelt

 

 

 

Das Jahr 1968 hat einer Generation seinen Namen gegeben, einer Generation, die nachhaltig und endgültig viele Veränderungen in Deutschland durchgesetzt hat, die bis heute weiter wirken.

 

Ein Element im Kampf der 68er waren auch die Lieder: ihre Songs als Protest und Anklage, die Agitation vor den Fabriktoren, an der Universität, selbst in den Kindergärten, wo der Baggerführer Willibald den Kleinsten seine Lehren verbreitete. Aber auch die Entdeckung der Lieder der 1848er Revolution, die mehr als einhundert Jahre zurücklag, die Auseinandersetzung mit dem traditionellen deutschen Liedgut, das durch den Missbrauch der Nazis unsingbar geworden war, spielen in der Musik der 68er Protest-Barden eine bedeutende Rolle.

 

50 Jahre später hat die Musik-Kabarett-Gruppe LIEDERSCHLAG die 68er wieder zum Leben erweckt und dabei oft Unbekanntes, Kurioses und Ausgefallenes zutage gefördert, so dass das Programm aus dem ständigen Wechsel von Text, Information und Musik lebt. Eine packende und aufschlussreiche Revue zu den unvergessenen wilden 68er Jahren.

 

 

 

 

 

ICH DENK ES WAR EIN GUTES JAHR

 

1968 – Lieder und Texte zur 68er Bewegung

 

Am Dienstag, dem 25. September um 19:30 Uhr

 

im Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14 in 45127 Essen

 

 

 

 

 

Das Jahr 1968 hat einer Generation seinen Namen gegeben, einer Generation, die nachhaltig und endgültig viele Veränderungen in Deutschland durchgesetzt hat, die bis heute weiter wirken.

 

Ein Element im Kampf der 68er waren auch die Lieder: ihre Songs als Protest und Anklage, die Agitation vor den Fabriktoren, an der Universität, selbst in den Kindergärten, wo der Baggerführer Willibald den Kleinsten seine Lehren verbreitete. Aber auch die Entdeckung der Lieder der 1848er Revolution, die mehr als einhundert Jahre zurücklag, die Auseinandersetzung mit dem traditionellen deutschen Liedgut, das durch den Missbrauch der Nazis unsingbar geworden war, spielen in der Musik der 68er Protest-Barden eine bedeutende Rolle.

 

50 Jahre später hat die Musik-Kabarett-Gruppe LIEDERSCHLAG die 68er wieder zum Leben erweckt und dabei oft Unbekanntes, Kurioses und Ausgefallenes zutage gefördert, so dass das Programm aus dem ständigen Wechsel von Text, Information und Musik lebt. Eine packende und aufschlussreiche Revue zu den unvergessenen wilden 68er Jahren.