ICH DENK ES WAR EIN GUTES JAHR

 

1968 – Lieder und Texte zur 68er Bewegung

 

Am Mittwoch, dem 19. September um 19:30 Uhr

 

im KulturCafé der VHS Erkrath, Stadtbücherei Hochdahl, 40699 Sedentaler Straße 105 – 107

 

 

 

Das Jahr 1968 hat einer Generation seinen Namen gegeben, einer Generation, die nachhaltig und endgültig viele Veränderungen in Deutschland durchgesetzt hat, die bis heute weiter wirken.

 

Ein Element im Kampf der 68er waren auch die Lieder: ihre Songs als Protest und Anklage, die Agitation vor den Fabriktoren, an der Universität, selbst in den Kindergärten, wo der Baggerführer Willibald den Kleinsten seine Lehren verbreitete. Aber auch die Entdeckung der Lieder der 1848er Revolution, die mehr als einhundert Jahre zurücklag, die Auseinandersetzung mit dem traditionellen deutschen Liedgut, das durch den Missbrauch der Nazis unsingbar geworden war, spielen in der Musik der 68er Protest-Barden eine bedeutende Rolle.

 

50 Jahre später hat die Musik-Kabarett-Gruppe LIEDERSCHLAG die 68er wieder zum Leben erweckt und dabei oft Unbekanntes, Kurioses und Ausgefallenes zutage gefördert, so dass das Programm aus dem ständigen Wechsel von Text, Information und Musik lebt. Max Erben, Gitarre, Gesang, und Gerhard Lewandowski, Gitarre, Akkordeon, bringen eine packende und aufschlussreiche Revue zu den unvergessenen wilden 68er Jahren.

 

 

 

 

 

ICH DENK ES WAR EIN GUTES JAHR

 

1968 – Lieder und Texte zur 68er Bewegung

 

Am Donnerstag, dem 20. September um 20:00 Uhr

 

in der Kirche der Kulturen in 45889 Gelsenkirchen, Bleckstraße gegenüber der ZOOM Erlebniswelt

 

 

 

Das Jahr 1968 hat einer Generation seinen Namen gegeben, einer Generation, die nachhaltig und endgültig viele Veränderungen in Deutschland durchgesetzt hat, die bis heute weiter wirken.

 

Ein Element im Kampf der 68er waren auch die Lieder: ihre Songs als Protest und Anklage, die Agitation vor den Fabriktoren, an der Universität, selbst in den Kindergärten, wo der Baggerführer Willibald den Kleinsten seine Lehren verbreitete. Aber auch die Entdeckung der Lieder der 1848er Revolution, die mehr als einhundert Jahre zurücklag, die Auseinandersetzung mit dem traditionellen deutschen Liedgut, das durch den Missbrauch der Nazis unsingbar geworden war, spielen in der Musik der 68er Protest-Barden eine bedeutende Rolle.

 

50 Jahre später hat die Musik-Kabarett-Gruppe LIEDERSCHLAG die 68er wieder zum Leben erweckt und dabei oft Unbekanntes, Kurioses und Ausgefallenes zutage gefördert, so dass das Programm aus dem ständigen Wechsel von Text, Information und Musik lebt. Eine packende und aufschlussreiche Revue zu den unvergessenen wilden 68er Jahren.

 

 

 

 

 

ICH DENK ES WAR EIN GUTES JAHR

 

1968 – Lieder und Texte zur 68er Bewegung

 

Am Dienstag, dem 25. September um 19:30 Uhr

 

im Medienforum des Bistums Essen, Zwölfling 14 in 45127 Essen

 

 

 

Das Jahr 1968 hat einer Generation seinen Namen gegeben, einer Generation, die nachhaltig und endgültig viele Veränderungen in Deutschland durchgesetzt hat, die bis heute weiter wirken.

 

Ein Element im Kampf der 68er waren auch die Lieder: ihre Songs als Protest und Anklage, die Agitation vor den Fabriktoren, an der Universität, selbst in den Kindergärten, wo der Baggerführer Willibald den Kleinsten seine Lehren verbreitete. Aber auch die Entdeckung der Lieder der 1848er Revolution, die mehr als einhundert Jahre zurücklag, die Auseinandersetzung mit dem traditionellen deutschen Liedgut, das durch den Missbrauch der Nazis unsingbar geworden war, spielen in der Musik der 68er Protest-Barden eine bedeutende Rolle.

 

50 Jahre später hat die Musik-Kabarett-Gruppe LIEDERSCHLAG die 68er wieder zum Leben erweckt und dabei oft Unbekanntes, Kurioses und Ausgefallenes zutage gefördert, so dass das Programm aus dem ständigen Wechsel von Text, Information und Musik lebt. Eine packende und aufschlussreiche Revue zu den unvergessenen wilden 68er Jahren.

 

 

 

 

 

RAFIK SHAMI – EINE HAND VOLLER STERNE

 

Am Mittwoch, dem 26. September um 19:00 Uhr

 

im Oberschlesischen Landesmuseum 40883 Ratingen - Hösel, Bahnhofstr. 62

 

 

 

Rafik Schami, einer der erfolgreichsten und bekanntesten Autoren der deutschsprachigen Literatur, wurde im Jahre 1946 er in der syrischen Hauptstadt Damaskus geboren und lebt nun schon seit über 40 Jahren in Deutschland. Hier auch hat er einst sein Chemie-Studium mit der Promotion abgeschlossen – doch besser noch als den perfekten Chemikalien-Mix beherrscht er die Kunst, Geschichten zu erzählen. Schamis Geschichten sind von einer Art, die sich nicht im Vergangenen verlieren, sondern die immerzu den Kontakt zum gegenwärtigen Alltag, zum Leben im Zeichen von Broterwerb und Staatsmacht, von Kunst und Liebe suchen und finden. Und seine Art, die Worte zu setzen, ist eine, die einen sehr großen, einen so jungen wie älteren Leserkreis anspricht.

 

 

 

Sein Roman „Eine Hand voller Sterne“ ist das Tagebuch eines Bäckerjungen aus Damaskus, der uns über einige Jahre hinweg auf dem Laufenden hält. Er schildert in meist knapp-pointierten Aufzeichnungen, was ihn umtreibt – und was sein Viertel bewegt, die Stadt Damaskus und schließlich sein Land. Dabei lernen wir den Bäckerjungen als überaus wachen Zeitgenossen kennen, der nicht nur seine Liebe zur Literatur („Ich bin ein Dichter!“) entdeckt und davon träumt, Journalist zu werden. Er entwickelt überdies auch ein politisches Bewusstsein: „Ein Putsch! In der Morgendämmerung knatterten die Gewehre. Kampfflugzeuge donnerten tief über die Häuser hinweg. Eine lange Zeit blieb der Rundfunk stumm.“

 

 

 

 

 

WEM HAM' SE DIE KRONE JEKLAUT

 

Das Ende des 1. Weltkriegs.

 

Am Dienstag, dem 9. Oktober 2018 um 19:30 Uhr

 

im Medienzentrum Lesecafé 40878 Ratingen, Peter-Brüning-Platz 3

 

 

 

Am 11. November 1918 wird im Wald von Compiègne das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und den Alliierten unterzeichnet. Nach vier Jahren, drei Monaten und elf Tagen, in denen sich Europa in einen besinnungslosen Blutrausch ohne Beispiel hineingesteigert hatte, endete an diesem Vormittag vor nunmehr 100 Jahren der Erste Weltkrieg - ein gigantisches Gemetzel, das 15 Millionen Menschen das Leben und 20 Millionen die Gesundheit kostete, vier Imperien - Deutschland, Russland, Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich - in den Abgrund riss und Amerika zur Weltmacht erhob. Und noch immer, ein Jahrhundert später, gilt die Zäsur von 1914/18 als die "Urkatastrophe" unserer Zeit. Das Musik-Kabarett Liederschlag bringt eine Collage von Texten, Dokumenten und Liedern, die an das Ende der europäischen Katastrophe vor 100 Jahren erinnern.

 

 

 

 

 

ICH DENK ES WAR EIN GUTES JAHR

 

1968 – Lieder und Texte zur 68er Bewegung

 

Am Samstag, dem 13. Oktober 2018 um 15:00 Uhr

 

im Gerhart-Hauptmann-Haus 40210 Düsseldorf, Bismarckstraße 90

 

 

 

Das Jahr 1968 hat einer Generation seinen Namen gegeben, einer Generation, die nachhaltig und endgültig viele Veränderungen in Deutschland durchgesetzt hat, die bis heute weiter wirken.

 

Ein Element im Kampf der 68er waren auch die Lieder: ihre Songs als Protest und Anklage, die Agitation vor den Fabriktoren, an der Universität, selbst in den Kindergärten, wo der Baggerführer Willibald den Kleinsten seine Lehren verbreitete. Aber auch die Entdeckung der Lieder der 1848er Revolution, die mehr als einhundert Jahre zurücklag, die Auseinandersetzung mit dem traditionellen deutschen Liedgut, das durch den Missbrauch der Nazis unsingbar geworden war, spielen in der Musik der 68er Protest-Barden eine bedeutende Rolle.

 

50 Jahre später hat die Musik-Kabarett-Gruppe LIEDERSCHLAG die 68er wieder zum Leben erweckt und dabei oft Unbekanntes, Kurioses und Ausgefallenes zutage gefördert, so dass das Programm aus dem ständigen Wechsel von Text, Information und Musik lebt. Eine packende und aufschlussreiche Revue zu den unvergessenen wilden 68er Jahren.

 

 

 

 

 

DAS BUCH FÜR DIE STADT KÖLN : EVA MENASSE : VIENNA

 

Am Freitag, dem 9. November 2018 um 19:30 Uhr

 

in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, 50996 Köln, Schillingsrotter Straße 38

 

 

 

Näheres folgt!

 

 

 

 

 

WEM HAM' SE DIE KRONE JEKLAUT

 

Das Ende des 1. Weltkriegs.

 

Am Donnerstag, dem 22. November 2018 um 19:30 Uhr

 

Kammerkonzertsaal - Kulturzentrum August Everding, 46236 Bottrop, Böckenhoffstraße 30

 

 

 

Am 11. November 1918 wird im Wald von Compiègne das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und den Alliierten unterzeichnet. Nach vier Jahren, drei Monaten und elf Tagen, in denen sich Europa in einen besinnungslosen Blutrausch ohne Beispiel hineingesteigert hatte, endete an diesem Vormittag vor nunmehr 100 Jahren der Erste Weltkrieg - ein gigantisches Gemetzel, das 15 Millionen Menschen das Leben und 20 Millionen die Gesundheit kostete, vier Imperien - Deutschland, Russland, Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich - in den Abgrund riss und Amerika zur Weltmacht erhob. Und noch immer, ein Jahrhundert später, gilt die Zäsur von 1914/18 als die "Urkatastrophe" unserer Zeit. Das Musik-Kabarett Liederschlag bringt eine Collage von Texten, Dokumenten und Liedern, die an das Ende der europäischen Katastrophe vor 100 Jahren erinnern.